fahrzeug 44Das Löschgruppenfahrzeug 16/12 (LF16/12) verfügt über eine umfassende Beladung zur Brandbekämpfung sowie zur einfachen technischen Hilfeleistung. Der integrierte Wassertank fasst ein Volumen von 1200l, die Pumpe liefert eine Leistung von 1600l/m bei 8bar. In der Mannschaftskabine sind zwei Atemschutzgeräten untergebracht, so dass sich der Angriffstrupp bereits auf der Anfahrt vollständig ausrüsten kann. Zwei weitere Atemschutzgeräte sind im Aufbau untergebracht. Zu den besonderen Ausrüstungsgegenständen zählen u.a. die Wärmebildkamera für den Angriffstrupp sowie die Atemschutz-Notfalltasche für den Sicherheitstrupp.

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fahrzeug 23Das Hilfeleistungstanklöschfahrzeug (HTLF) dient in erster Linie der technischen Hilfeleistung. Es verfügt über einen hydraulischen Rettungssatz mit Schere, Spreizer, Pedalschneider, verschiedenen Zylindern sowie weiteren Zubehörteilen. Weiterhin kann es zur Brandbekämpfung eingesetzt werden – hier aufgrund der großen mitgeführten Wassermenge (2400l) insbesondere dann, wenn die Löschwasserversorgung sich als schwierig gestaltet. Das HTLF verfügt über vier im Mannschaftsraum untergebrachte Atemschutzgeräte.

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fahrzeug 30Die Drehleiter mit Korb (DLK) dient insbesondere der Rettung von Menschen aus großen Höhen, sowohl bei Brand- als auch bei allen anderen Einsätzen. Weiterhin kann die DLK durch das Anbringen eines Wenderohres zur Brandbekämpfung verwendet werden.

 

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platzhalterIm Heck des Fahrzeugs ist zudem ein Rollwagen mit einem zweiten hydraulischen Rettungssatz, bestehend aus Schere und Spreizer, untergebracht.

Der GWG ist Bestandteil des Gefahrgut-Zuges Gießen Ost und wird im Einsatzfall durch Kräfte der Feuerwehr Hungen besetzt.

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platzhalterDas Löschgruppenfahrzeug 8 (LF 8) verfügt über eine festinstallierte Vorbaupumpe sowie eine weitere, entnehmbare Tragkraftspritze auf einem Schlitten im Fahrzeugheck. Hauptsächliche Verwendung findet das Fahrzeug im Ausbildungsdienst der Jugendfeuerwehr sowie durch die Wettkampfgruppe.

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fahrzeug 62Der Schlauchwagen 2000 (SW 2000) wurde durch den Bund für den Katastrophenschutz beschafft.

Auf ihm sind dauerhaft 2000m B-Rollschlauch in Buchten verlastet, welche bei langsamer Fahrt und geöffneter Heckklappe verlegt werden können. Weiterhin umfasst die Beladung alles, was zur Herstellung einer Wasserversorgung sonst noch gebraucht wird, wie beispielsweise eine entnehmbare Tragkraftspritze.

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fahrzeug 11Der Einsatzleitwagen (ELW) dient der Einsatzleitung als Führungs- bzw. Führungsunterstützungsfahrzeug und ist dabei im Wesentlichen für die Kommunikation mit der Leitstelle, mit anderen Feuerwehren und anderen Organisationen und deren Einheiten zuständig.

Das Fahrzeug verfügt über zwei Funk-Arbeitsplätze sowie einen Multifunktionsarbeitstisch. Im Heck sind die grundlegenden Bausteine für eine Atemschutzsammelstelle verlastet, welche noch durch die Beladung des GWG ergänzt werden kann.

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