Stichwort: Türöffnung, Hilflose Persom

Einsatzort: Hungen

Alarmzeit: 19.März 11.57 Uhr

Eingesetze Fahrzeuge: ELW, HTLF

Weitere Kräfte: RTW, NEF.

Türöffnung.

Stichwort: Hilfeleistung Rettungsdienst

Einsatzort: Hungen

Alarmzeit: 14.März 15.17 Uhr

Eingesetze Fahrzeuge: ELW, HTLF

Weitere Kräfte: -

Hilfeleistung für Rettungsdienst.

 

Stichwort: Ausgelöste Sprinkleranlage

Einsatzort: Inheiden

Alarmzeit: 24. Januar, 18.39 Uhr

Eingesetze Fahrzeuge: ELW, LF16, Drehleiter

Weitere Kräfte: FeuerwehrTrais-Horloff, Feuerwehr Inheiden, stellvertretender SBI

Bericht: In einem Hochregallager hatte die Sprinkleranlage ausgelöst. Der Bereich wurde mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Stichwort: Brandmeldeanlage ausgelöst

Alarmzeit: 19. Januar, 20.42 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge: LF 16, DLK

Bericht: Kein Brand feststellbar.

Stichwort: Brandmeldeanlage ausgelöst

Alarmzeit: 19. Januar, 16.48 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge: ELW, LF 16, HTLF, MTW, DLK

Weitere Kräfte: Feuerwehr Inheiden, Stadtbrandinspektor.

stellvertretender Stadtbrandinspektor.

Bericht: Kein Brand feststellbar.

Stichwort: Hilflose Person in verschlossener Wohnung

Alarmzeit: 16. Januar, 23.22 Uhr

Einsatzende: 17. Januar, zirka 0.40 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge: ELW, HTLF, DLK

Weitere Kräfte: Rettungswagen Lich

Bericht: Bei Türöffnung handelt es sich um besonders sensible Einsätze. Die Feuerwehr unterstützt hierbei den Rettungsdienst, etwa wenn ein Verletzter nicht mehr selbständig die Haus- oder Wohnungstür öffnen kann. Zur Öffnung von Türen oder Fenstern hält die Feuerwehr spezielles Werkzeug vor.

Wenn ein Verletzter durch ein enges Treppenhaus transportiert werden muss, packt die Feuerwehr ebenfalls unterstützend mit an. Ist ein Transport über das Treppenhaus nicht möglich, kann der Verletzte auch mithilfe der Drehleiter über ein Fenster oder einen Balkon transportiert werden.

Aus Gründen des Datenschutzes und aus Rücksicht auf die Verletzten verzichten wir in solchen Fällen auf eine genauere Einsatzbeschreibung oder Ortsangabe.

Stichwort: Unklare Rauchentwicklung Langd, Grillhütte

Alarmzeit: 14. Januar, 13.24 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge: ELW, LF 16 (1-7), HTLF (1-3), MTW (1-0)

Weitere Kräfte: Feuerwehr Langd, stellvertretender Stadtbrandinspektor.

Bericht: Der Einsatz wurde kurz vor Langd abgebrochen.

Stichwort: Technische Hilfeleistung: Wasser im Keller

Alarmzeit: 8 Januar, zirka 7.33 Uhr

Eingesetzte Fahrzeuge: ELW, HTLF

Bericht: In einem Keller stand das Wasser einige Zentimeter hoch. Die Feuerwehr wurde mit Nasssaugern tätig.

Hungen (sha). Bei einem Arbeitsunfall in einer Hungener Großmolkerei sind zwei Mitarbeiter am 16. Februar schwer verletzt worden. Die beiden Männer - ... erlitten bei Arbeiten in einem Palettenlager Kohlenmonoxid-Vergiftungen und mussten mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser gebracht werden. Weil für ihre Behandlung Druckkammern nötig sind, werden sie nach Aachen oder Leipzig geflogen.

Wie es zu der deutlich erhöhten Kohlenmonoxid-Konzentration kam, darüber kann bisher nur spekuliert werden. ...  Am Donnerstagnachmittag war ein Großaufgebot von rund 30 Rettungskräften vor Ort. Das Umweltschutzkommissariat ermittelt. Medienberichte, wonach sogar vier Arbeiter verletzt wurden, wies die Polizei zurück.

Quelle: S.Hanak/Gießener Allgemeine Zeitung

homepage2Hungen (con). Für die Hungener Feuerwehren startete das Jahr noch in der Nacht mit einem aufwendigen Einsatz. Kurz vor drei Uhr mussten sie zu einem Scheunenbrand im Marienhof in der Oberburg nach Bellersheim ausrücken. Der Dachstuhl des alten Fachwerkbaus in der Münzenberger Straße stand bereits beim Eintreffen der Helfer in Flammen. Dichter Rauch und ein durch Wind bedingter Funkenflug komplizierten die Löscharbeiten – durch den Wind wurden Funken quer über die Straße bis zu den Nachbargebäuden geweht. Deshalb stand zuächst einmal die Sicherung der umliegenden Gebäude, mehrere Wohnhäuser, an, deren Dächer vorsorglich bewässert wurden: So konnte ein Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäude verhindert werden. Dabei kam auch die Drehleiter aus Hungen zum Einsatz. Durch die starke Rauchentwicklung war der Einsatz von Atemschutzgeräten auch außerhalb des Gebäudes unabdingbar. Durch die Kälte - Minus drei Grad - gefror das Löschwasser auf der Straße. Nachbarn brachten Kaffee und warme Getränke für die Einsatzkräfte vorbei - eine schöne Geste.

Insgesamt 55 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Bellersheim, Hungen, Inheiden, Obbornhofen und Trais-Horloff und Utphe waren für mehrere Stunden im Einsatz – erst gegen halb acht morgens konnte der Einsatz für beendet erklärt werden, nur eine Brandwache blieb zurück. Durch das Feuer entstand ein erheblicher Sachschaden am Dachstuhl des historischen Gebäudes, der sich nach ersten Schätzungen der Polizei auf über 50 000 Euro beläuft – glücklicherweise wurde aber niemand ernsthaft verletzt.  (Quelle: C.Hoppe/Gießener Allgemeine Zeitung)